Hyperspectral Imaging

Hyperspectral_Imaging_Camera_Drone_HAIP2

Eine Kamera für jeden Einsatzzweck

Die Hyperspektralkamera von HAIP ist für die Forschung gemacht. Die Kamera kommt mit einer standardisierten Schnittstelle für DJI Drohnen. Daneben lässt sich die Kamera mit einem Stativ auf dem Feld und zur Phänotypisierung in der HAIP Box verwenden!

Hohe Auflösung

Die Hyperspektralkamera bietet das komplette Spektrum von 500 nm bis 1000 nm in einer spektralen Auflösung von 1 nm mit einer örtlichen Auflösung von 960 x 1280 Pixel.

Expertise

Die Hyperspektralkamera wird für die Medizintechnik unter höchsten Standards entwickelt, die wir mit unserer Expertise und enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller in die Pflanzenforschung bringen.

Rauscharm

Die Kamera weist ein hervorragendes Signal-zu-Rausch-Verhältnis auf.  So lassen sich mehr spektrale Details sehen und somit tiefgehende Analysen realisieren.

RGB

Die Kamera bietet einen zusätzlichen RGB-Sensor, der den gleichen Strahlengang nutzt wie die Spektroskopieeinheit. So kann beispielsweise einfacher fokussiert oder örtlich referenziert werden.

Livestream

Mit Hilfe des RGB-Sensors kann ein Livestream angezeigt werden. So lassen sich Objekte besser fokussieren und können mit der Drohne einfacher angeflogen werden.

Kamera

20.000 €

Kamera für Matrice 200

25.000 €

Kamera mit Box

Phenotyping box for capturing hyperspectral data

22.000 €

Hochauflösend und rauscharm

Gerne können Sie Kontakt zu uns aufnehmen, um hyperspektrale Test-Daten zu bekommen. So können Sie sich selbst von der Qualität überzeugen!

Datenblatt
Wavelength range
500 nm – 1000 nm (customizable)
Spectral resolution
1 nm (customizable)
Spectral bands
500 (customizable)
Spatial resolution
960 x 1280 pixels
Recording time (3D Cube)
4 seconds
Bit depth
10 Bit

Für weitere Informationen und ein ausführlicheres Datenblatt nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Spectral reference sensor for calibration the hyperspectral image with the light source

Lichtverhältnisse

Dank unseres Referenzsensors können Aufnahmen auch bei wechselnden Lichtverhältnissen  (Sonnenlicht) problemlos aufgenommen werden. Ein Weißabgleich im Vorhinein ist nicht nötig. 

Vergleichbar

Der Referenzsensor erfasst das einfallende Licht mit der gleichen Sensorik wie die Kamera. Daher lassen sich die aufgenommenen Bilder mit höchster Qualität referenzieren. 

Einfacher Workflow

Auch bei Aufnahmen mit gleichbleibender Lichtquelle kann der Referenzsensor den Workflow deutlich vereinfachen. So ist keine Weißreferenz mehr nötig.

Sensor vs. Weißreferenz

Um bei wechselnden Lichtverhältnissen referenzierte Hyperspektraldaten zu bekommen, ist eine Weißreferenz nicht ausreichend. Zu jedem Bild wäre ein Abgleich nötig, was in der Praxis meist nicht umsetzbar ist. Der Sensor erfasst das einfallende Licht mit hoher Frequenz und ermöglicht somit eine präzisere und jederzeit passende Referenzierung. 

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